Woran erkenne ich ein hochwertiges Nahrungsergänzungsmittel?

Heilpraktikerin Luba betrachtet zwei Nahrungsergänzungsmittel-Kapseln

Inhaltsverzeichnis

Warum ich bei Nahrungsergänzungsmitteln heute genauer hinschaue

Die Qualität von Nahrungsergänzungsmitteln ist für Patientinnen oft schwer einzuschätzen. In meiner Arbeit als Heilpraktikerin erlebe ich immer wieder, dass Frauen bereits eine ganze Sammlung an Nahrungsergänzungsmitteln zu Hause haben. Das eine wurde von der Nachbarin empfohlen, das nächste auf Instagram entdeckt und ein weiteres gekauft, weil es gut zu den eigenen Beschwerden zu passen schien.

Manchmal funktioniert das erstaunlich gut. Manchmal passiert gar nichts. Und manchmal ist am Ende vor allem der Küchenschrank voller.

Dahinter steckt meistens ein sehr verständlicher Wunsch: Man möchte dem Körper etwas Gutes tun, einen möglichen Mangel ausgleichen oder Beschwerden endlich besser in den Griff bekommen.

Nur ist es inzwischen gar nicht mehr so leicht, bei dem riesigen Angebot den Überblick zu behalten. Gefühlt kommt ständig ein neues Wundermittel auf den Markt. Die Versprechen sind groß, das Marketing klingt überzeugend und fast jedes Produkt ist angeblich besonders rein, hoch dosiert, optimal bioverfügbar oder natürlich sowieso „das Beste“.

Aber nur weil etwas gut klingt, heißt das noch lange nicht, dass es sinnvoll ist.

Die Qualität eines Nahrungsergänzungsmittels hängt von vielen Faktoren ab: von der Wirkstoffform, der Dosierung, möglichen Zusatzstoffen, der Kombination mit anderen Präparaten und vor allem von der Frage, ob das Produkt überhaupt zur jeweiligen Frau passt.

Um mein Wissen in diesem Bereich zu vertiefen, habe ich mich über mehrere Monate intensiv mit dem Thema beschäftigt und zusätzlich eine Ausbildung im Bereich Mikronährstoffe abgeschlossen.

Mein Ziel ist dabei nicht, möglichst viele Nahrungsergänzungsmittel zu empfehlen. Ich möchte meine Patientinnen besser beraten und ihnen helfen, bewusster und gezielter auszuwählen.

Zu viele Produkte. Zu viele Versprechen. Zu wenig Klarheit.

Manchmal sitze ich stundenlang an einem Therapieplan, schaue mir die Zutatenlisten, Dosierungen und die Qualität einzelner Produkte an. Und ehrlich gesagt: Irgendwann habe ich gemerkt, dass dieser Markt einfach zu groß geworden ist. Ständig kommen neue Marken, neue Versprechen und neue „Must-haves“ dazu.

Ich kann nicht jedes Produkt von jeder Firma immer wieder komplett auseinandernehmen und genau das möchte ich auch nicht mehr. Deshalb konzentriere ich mich bewusst auf zwei oder drei Hersteller, die ich wirklich gut kenne und gründlich geprüft habe.

So bleibt meine Energie dort, wo sie hingehört: bei meinen Patientinnen.

Wann Nahrungsergänzung wirklich Sinn macht

Für mich ist und bleibt unsere Ernährung die wichtigste Grundlage unserer Versorgung. Sie ist die Basis unserer Gesundheit. Der erste und der wichtigste Baustein.

Nahrungsergänzungsmittel können eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Schlaf, Bewegung, Stressregulation und eine gesunde Lebensweise nicht ersetzen. Sie können aber eine sinnvolle Ergänzung sein, wenn der Bedarf über die Ernährung allein nicht ausreichend gedeckt werden kann oder ein erhöhter Bedarf besteht.

Das kann zum Beispiel der Fall sein:

  • bei einer einseitiger oder veganen Ernährung,
  • bei Kinderwunsch, Schwangerschaft oder Stillzeit,
  • bei starken Menstruationsblutungen,
  • bei bestimmten chronischen Erkrankungen,
  • bei Verdauungs- oder Resorptionsstörungen,
  • bei hormonellen Veränderungen,
  • bei hoher körperlicher oder psychischer Belastung,
  • oder bei Medikamenten, die den Nährstoffhaushalt beeinflussen können
  • bei älteren Patienten

Was man dabei nicht vergessen sollte: Nicht jede Müdigkeit ist automatisch ein Eisenmangel. Nicht jeder Muskelkrampf bedeutet, dass Magnesium fehlt. Und nicht jede hormonelle Beschwerde lässt sich mit einem großen Mikronährstoffkomplex lösen.

Beschwerden können viele unterschiedliche Ursachen haben. Deshalb sollte eine Supplementierung möglichst nicht nur auf Vermutungen, Instagramtrends, schönen Verpackungen oder Werbeversprechen beruhen.

Ich bin eine Heilpraktikerin geworden, weil ich mir zu Aufgabe gemacht habe, Frauen zu helfen ihren Körper besser zu verstehen. Nicht immer ist es einfach die Ursache der Beschwerden zu finden, aber ohne das mann sie erkennt und behandelt, ist das genauso wie wenn man Milch überkocht und versucht den Deckel draufzusetzen ohne das man den Herd herunterreguliert. Die Milch kocht irgendwann trotzdem über. Daher reicht das nicht nur die Symptome zu behandeln. Mann muss gründlicher und tiefer gehen.

Ein Laborwert ist nur ein Teil des Puzzles

Ich arbeite gerne mit Laborwerten, wenn sie vorhanden sind. Sie können zeigen, ob ein Mangel besteht, welche Dosierung sinnvoll sein könnte und ob sich später wirklich etwas verändert hat.

Aber ein Laborwert ist für mich eben nur ein Teil des Puzzles. Er ist nicht der Anfang und er ist nicht das Ende meiner Diagnostik. Ich möchte nicht nur wissen: Welcher Wert ist zu niedrig? Mich interessiert vor allem: Warum ist er zu niedrig? Kann der Körper ihn nicht ausreichend aufnehmen? Wird zu viel verbraucht? Oder liegt die eigentliche Ursache vielleicht ganz woanders? Wie arbeitet der Stoffwechsel, also das Agni? Gibt es Belastungen durch Ama, also Stoffwechselrückstände? Wie arbeitet der Darm und wie sensibel reagiert er? Im Ayurveda sprechen wir hier von Kushta. Dazu kommen die individuelle Konstitution, die Prakriti, und das aktuelle Ungleichgewicht, die Vikriti. Auch Stress, Schlaf, Ernährung, Lebensphase, Hormone, Medikamente, chronische Erkrankung oder ein erhöhter Bedarf können eine Rolle spielen.

Genau darin liegt für mich der Vorteil dieser Verbindung: Das Labor liefert wichtige Hinweise. Die ayurvedische Diagnostik hilft mir, das ganze Bild zu verstehen. So suche ich nicht einfach ein Präparat passend zu einer Zahl, sondern frage mich, was der Körper wirklich braucht und ob er das, was wir ihm geben, überhaupt aufnehmen und nutzen kann.

Genau darin sehe ich den großen Vorteil für meine Patientinnen: Ich versuche, das ganze Bild zu verstehen. Denn nur dann können wir entscheiden, was der Körper wirklich braucht und was vielleicht gar nicht nötig ist

Hoch dosiert bedeutet nicht automatisch hochwertig

„Hoch dosiert“ klingt erst einmal nach das muss doch besser sein oder besonders wirksam. Das klingt zunächst positiv. Aber eine hohe Dosierung ist nicht automatisch besser. Oft ist es für mich mehr Marketing als echte Aussage.

Besonders schwierig finde ich Pflanzenpräparate, vor allem wenn es dort nur „Extrakt“ draufsteht., aber nicht, wie viel Extrakt enthalten ist. Wie kann ich dann einschätzen, was tatsächlich in der Kapsel steckt? Die angegebene Einnahmemenge ist schließlich nicht automatisch die therapeutisch sinnvolle Menge. Ohne diese Information fehlt mir die Grundlage, um auszurechnen wie hoch ich dosieren kann. Für mich ist das deshalb ein klares Minus, denn gute Qualität zeigt sich auch darin, wie transparent ein Hersteller ist.

Wenn mehrere Präparate miteinander kombiniert werden, kann es schnell zu Doppelungen kommen. Häufig überschneiden sich die enthaltenen Nährstoffe, ohne dass dies bewusst wahrgenommen wird.

Auch bei Vitaminen und Mineralstoffen gilt deshalb nicht automatisch: Viel hilft viel.

Ich unterscheide möglichst zwischen:

  1. einer gezielten Auffüllphase,
  2. einer passenden Erhaltungsdosis,
  3. und einer späteren Kontrolle oder Beendigung der Einnahme.

Dabei frage ich mich immer: Hat der Körper jetzt ausreichend Ausgangsstoffe zur Verfügung, um seine Funktionen wieder zuverlässig aufrechtzuerhalten?

Worauf ich bei der Qualität achte

Bei der Auswahl eines Nahrungsergänzungsmittels schaue ich mir nicht nur die Vorderseite der Verpackung an. Entscheidend ist für mich die gesamte Zusammensetzung. Was ist für mich wichtig

1. Das Reinheitsprinzip

Ich bevorzuge Produkte, die nach einem nachvollziehbaren Reinheitsprinzip hergestellt werden.

Das bedeutet für mich, dass möglichst wenige unnötige Farb-, Konservierungs-, Trenn-, Binde- oder Füllstoffe enthalten sind.

Dabei ist mir eine differenzierte Betrachtung wichtig. Nicht jeder Hilfsstoff ist automatisch schlecht.

Manche Stoffe werden benötigt, um:

  • ein Produkt stabil zu halten,
  • eine gleichmäßige Dosierung zu ermöglichen,
  • empfindliche Inhaltsstoffe zu schützen,
  • oder eine Verkapselung technisch überhaupt möglich zu machen.

Mein Grundsatz lautet deshalb:

So wenig wie möglich, so viel wie nötig.

2. Die konkrete Wirkstoffverbindung

Nicht nur der Name eines Nährstoffs ist entscheidend, sondern auch die Form, in der er enthalten ist.

Bei Magnesium gibt es beispielsweise verschiedene Verbindungen. Diese können sich unter anderem in ihrer Verträglichkeit, ihrem Gehalt an elementarem Magnesium und ihrem Einsatzgebiet unterscheiden.

Auch bei Vitamin B12 oder Folat existieren unterschiedliche Wirkstoffformen.

Ich halte jedoch nichts davon, jede natürliche Verbindung automatisch als gut und jede synthetisch hergestellte Verbindung automatisch als schlecht zu bezeichnen.

Für mich zählt vielmehr, ob eine Verbindung:

  • gut untersucht,
  • sinnvoll verfügbar,
  • sauber und stabil hergestellt,
  • nachvollziehbar dosiert,
  • und für die jeweilige Patientin geeignet ist.

3. Die Bioverfügbarkeit

Mit Bioverfügbarkeit ist vereinfacht gemeint, wie gut ein Stoff vom Körper aufgenommen und genutzt werden kann.

Der Begriff wird im Marketing allerdings sehr häufig verwendet. „Höchste Bioverfügbarkeit“ klingt beeindruckend, sagt ohne weitere Erklärung aber noch nicht viel aus.

Die tatsächliche Aufnahme kann von vielen Faktoren abhängen:

  • von der Wirkstoffverbindung,
  • von der Verdauung,
  • von der Einnahme mit oder ohne Nahrung,
  • von anderen Nährstoffen,
  • von Medikamenten,
  • von Erkrankungen,
  • und von der individuellen Stoffwechsellage.

Ein Produkt kann deshalb auf dem Papier sehr hochwertig sein und trotzdem nicht für jede Frau gleich gut geeignet sein.

4. Eine nachvollziehbare Dosierung

Die Dosierung muss nicht nur auf dem Etikett stehen, sondern auch wirklich Sinn ergeben.

Deshalb schaue ich nicht nur darauf, wie viel in einer einzelnen Kapsel steckt. Entscheidend ist, was am Ende als tatsächliche Tagesdosis zusammenkommt.

Dabei sind für mich folgende Fragen wichtig:

  • Wie viele Kapseln werden täglich benötigt?
  • Lässt sich die Menge individuell anpassen?
  • Ist die Dosierung für eine kurze Auffüllphase oder für eine längere Einnahme gedacht?
  • Überschneidet sich das Produkt mit anderen Präparaten?
  • Ist die angegebene Menge in der konkreten Situation überhaupt sinnvoll?

Gerade bei Kombipräparaten gilt: Eine lange Zutatenliste bedeutet nicht automatisch, dass ein Produkt besonders hochwertig ist.

Manchmal sind zwar viele Wirkstoffe enthalten, aber so niedrig dosiert, dass ihre praktische Relevanz begrenzt ist. Für mich zählt deshalb nicht die Länge der Zutatenliste, sondern ob die Mengen sinnvoll, nachvollziehbar und passend zur jeweiligen Situation sind.

In manchen Fällen kann ein gezielt ausgewähltes Einzelpräparat sinnvoller sein als ein Komplex mit vielen verschiedenen Inhaltsstoffen.

5. Labor- und Chargenprüfungen

Ein hochwertiger Hersteller sollte transparent erklären, wie Rohstoffe und fertige Produkte geprüft werden.

Welche Kontrollen wichtig sind, hängt vom jeweiligen Produkt ab. Bei pflanzlichen Produkten, Algenölen, Mineralstoffen oder empfindlichen Rohstoffen können unterschiedliche Prüfverfahren notwendig sein.

Chargenbezogene Kontrollen sind für mich ein besonders wichtiges Qualitätsmerkmal. Sie können zeigen, dass nicht nur irgendwann ein einzelnes Muster geprüft wurde, sondern die Qualität der jeweiligen Produktionscharge kontrolliert wird.

Dabei achte ich auch darauf:

  • ob Prüfungen durch unabhängige Labore erfolgen,
  • welche Parameter untersucht werden,
  • und wie transparent der Hersteller darüber informiert.

6. Rohstoffqualität und Herkunft

Ein Rohstoff wird nicht automatisch hochwertig, nur weil er aus Europa stammt. Umgekehrt kann ein Rohstoff aus einer anderen Region von sehr guter Qualität sein, wenn Herkunft, Anbau, Verarbeitung und Kontrollen nachvollziehbar sind.

Gerade bei Pflanzenextrakten, Algenölen oder bestimmten Markenrohstoffen hängt die Herkunft häufig vom natürlichen Vorkommen oder von spezialisierten Herstellungsverfahren ab.

Entscheidend ist für mich deshalb die gesamte Qualitätskette:

Woher stammt der Rohstoff, wie wurde er verarbeitet und wie wird seine Qualität kontrolliert?

BIOGENA und Sunday Natural im Vergleich

Im Rahmen meiner Recherche habe ich mir verschiedene Hersteller im deutschsprachigen Raum genauer angesehen.

Dabei wollte ich nicht einfach entscheiden, welcher Hersteller allgemein „der Beste“ ist.

Ein Anbieter kann ein sehr gutes Produkt haben und gleichzeitig andere Präparate anbieten, die für eine bestimmte Patientin weniger passend sind.

Besonders intensiv habe ich mich mit BIOGENA und Sunday Natural beschäftigt. Beide Anbieter haben aus meiner Sicht Vorteile, setzen aber unterschiedliche Schwerpunkte.

Was mich an BIOGENA überzeugt

BIOGENA ist eine Premium Marke aus Österreich. Viele Produkte werden in Halbmanufaktur hergestellt.

BIOGENA L-Tryptophan 250 mit ausgewählten B-Vitaminen

Was mich besonders anspricht, sind:

  • klar nachvollziehbare Zusammensetzungen,
  • der Fokus auf möglichst wenige unnötige Zusatzstoffe,
  • die therapeutische Ausrichtung,
  • und die umfangreiche Beschäftigung mit Qualität und Produktprüfung.

Für meine Patientinnen kann das bedeuten, dass Präparate gezielt ausgewählt und gut in einen therapeutischen Gesamtplan eingebunden werden können.

BIOGENA ist deshalb aktuell mein bevorzugter Praxispartner.

Das bedeutet jedoch nicht, dass ich automatisch jedes Produkt dieser Marke empfehle. Auch hier prüfe ich immer die konkrete Zusammensetzung, Wirkstoffform und Dosierung. Mein Ziel ist nicht, möglichst viele Mikronährstoffe zu empfehlen. Ich möchte nur das auswählen, was im jeweiligen Fall wirklich sinnvoll und notwendig ist.

Dein Vorteil bei BIOGENA

Damit dir der Einstieg leichter fällt, kannst du über meinen persönlichen Partnerlink einen 25 Euro Gutschein nutzen. Wenn du darüber bestellst, erhalte ich möglicherweise eine Provision. Für dich entstehen keine zusätzlichen Kosten.

Der Gutschein gilt ab einem Mindestbestellwert von 75 Euro und kann einmalig pro E Mail Adresse eingelöst werden. Dafür musst du im BIOGENA Onlineshop registriert und eingeloggt sein.

Du kannst beim Bezahlen meinen Gutscheincode AD1924617 eingeben.

Was mich an Sunday Natural überzeugt

Sunday Natural überzeugt mich vor allem durch:

  • die große Auswahl an Einzelpräparaten,
  • unterschiedliche Wirkstoffformen,
  • verschiedene Dosierungen,
  • ausführliche Rohstoffbeschreibungen,
  • und bei vielen Produkten ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Dadurch lassen sich Produkte sehr individuell auswählen und an den jeweiligen Bedarf anpassen.

Gleichzeitig kann das große Sortiment schnell unübersichtlich werden. Deshalb ist es wichtig, genau zu prüfen:

  • Welche Wirkstoffform ist sinnvoll?
  • Welche Dosierung passt?
  • Gibt es Überschneidungen mit anderen Präparaten?
  • Ist ein komplexes Produkt wirklich notwendig oder wäre ein Einzelpräparat geeigneter?

Dein Vorteil bei Sunday Natural

Auch bei Sunday Natural konnte ich einen Vorteil für meine Patientinnen vereinbaren.

Mit dem Rabattcode TAN93675 erhältst du bei deiner ersten Bestellung einmalig 10 Prozent Rabatt.

Ausgenommen sind Vorteilssets, bereits reduzierte Produkte und Teezubehör.

Meine persönliche Einordnung

Ich entscheide mich nicht grundsätzlich für einen einzigen Hersteller.

Je nach Nährstoff, Zusammensetzung, Dosierung und individueller Situation kann ein anderes Produkt sinnvoll sein.

BIOGENA bleibt für mich aktuell der bevorzugte Praxispartner, weil mich die therapeutische Ausrichtung, die Qualitätskontrollen, das Reinsubstanzenprinzip und die professionelle Betreuung ansprechen.

Trotzdem bleibe ich in meiner fachlichen Bewertung unabhängig.

Auch bei BIOGENA werde ich nicht jedes Produkt automatisch empfehlen. Produkte anderer Hersteller wie Sunday Natural können sinnvoller sein, wenn ihre Wirkstoffform, Dosierung oder ihr Preis-Leistungs-Verhältnis im konkreten Fall besser passt.

Nicht die Marke allein entscheidet über meine Empfehlung, sondern die Qualität und Eignung des einzelnen Produktes.

Mein Fazit

Nahrungsergänzungsmittel können eine große Hilfe sein – aber nicht nach dem Prinzip: Je mehr, desto besser.

Ich möchte nicht möglichst viele Produkte empfehlen, sondern genau die, die im jeweiligen Fall wirklich sinnvoll sind.

Für mich zählt nicht, wie bekannt eine Marke ist oder wie groß die Versprechen auf der Verpackung sind.

Entscheidend ist:

  • Gibt es einen nachvollziehbaren Grund für die Einnahme?
  • Passt die Wirkstoffform?
  • Ist die Dosierung sinnvoll?
  • Wird die Qualität transparent kontrolliert?
  • Sind Zusatzstoffe, Verträglichkeit und mögliche Wechselwirkungen berücksichtigt?
  • Passt das Produkt zur individuellen Situation?.

Die konkrete Auswahl und Dosierung beginnt für mich aber erst dort, wo ich die Frau, ihre Beschwerden, ihre Ernährung, mögliche Medikamente und wenn sinnvoll auch ihre Laborwerte kenne.

Hinweis zu Partnerlinks

Einige Links in diesem Beitrag sind sogenannte Affiliate- oder Partnerlinks. Wenn du über einen solchen Link bestellst, erhalte ich möglicherweise eine kleine Provision. Für dich entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten.

Die Verlinkung erleichtert dir den Zugang zu Produkten, mit denen ich mich fachlich beschäftigt habe.

Trotzdem gilt für mich: Ich empfehle keine Marke pauschal. Entscheidend sind immer die Zusammensetzung, die Wirkstoffform, die Dosierung, die Qualität und die Frage, ob ein Produkt zu deiner individuellen Situation passt.

Meine fachliche Einschätzung steht immer an erster Stelle.

Medizinischer Hinweis

Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle medizinische Beratung, Untersuchung oder Behandlung.

Nahrungsergänzungsmittel und Pflanzenpräparate können Nebenwirkungen und Wechselwirkungen verursachen. Besonders bei bestehenden Erkrankungen, in Schwangerschaft oder Stillzeit sowie bei der Einnahme von Medikamenten sollte die Verwendung individuell mit einer Ärztin, einem Arzt oder einer qualifizierten therapeutischen Fachperson abgeklärt werden.

Du möchtest deine Beschwerden ganzheitlich betrachten lassen?

In einem Erstgespräch schauen wir gemeinsam auf deine Beschwerden, deine Lebenssituation und mögliche Zusammenhänge. So entsteht eine individuelle Einordnung, die zu dir passt.

Weitere Beiträge

Nach oben scrollen